DRK Sanitätszug Rügen - wir von der Insel
        DRK Sanitätszug Rügen - wir von der Insel

19. März 2020

 

Wir schaffen das!

 

Die derzeitige Coronavirus-Pandemie wirkt sich natürlich auch auf unsere Arbeit im DRK-Sanitätszug Rügen aus. Auch wir reagieren auf die schnelle und rasante Ausbreitung des Virus und haben entsprechende Maßnahmen zu beachten und umzusetzen. So stellten wir schon Anfang des Monats März alle Ausbildungsdienste und Weitere nicht unbedingt notwenige Dienste ein. Schon allein um den gesundheitlichen Schutz uns aller zu gewährleisten. An den Dienstabenden zur Materialerhaltung im Januar und Februar, sicherten wir die Einsatzbereitschaft unserer Fahrzeuge und unserer Ausstattung.
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Für das Land Mecklenburg-Vorpommern ist der Katastrophenfall nicht ausgerufen. Was in der unmittelbaren Zukunft passiert, weiss keiner. Ob Maßnahmen, entsprechend der ständig neu bewerteten Lage, verschärft werden und inwiefern ein Einsatz des Sanitätszuges Rügen von Nöten ist bleibt abzuwarten.
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Um für einen eventuellen Einsatz vorbereitet zu sein, haben auch wir interne Vorbereitungen getroffen. So aktualisieren unsere Helferinnen und Helfer täglich ihren "Status" mittels einer Alarm-App, um einen Überblick über die Verfügbarkeit aller Einsatzkräfte zu erlangen. Gerade aufgrund der derzeitigen Situation ist es wichtig zu wissen, wer ad hoc zur Verfügung steht. So eine Alarm-App ist auf jedem Handy unserer Helferinnen und Helfer installiert, mit der jeder Einzelne seine Verfügbarkeit oder seine Nicht-Verfügbarkeit übermitteln kann. Verfügbarkeit von Einsatzkräften und Führungspersonal!
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Weiterhin muss schon im Vorfeld ein eventuelles Fernbleiben von der Arbeit mit dem Arbeitgeber geklärt werden. Auch die Kinderbetreuung ist aufgrund der vorübergehenden Schliessung aller Schulen und Kintertagesstätten im Land ein Thema. Dies wurde in den letzten Tagen organisiert.
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Abschliessend noch etwas was uns sehr am Herzen liegt: Auch wir möchten Euch eindringlich bitten Euch an alle Vorsichtsmaßnahmen zu halten. Stay home - bleib zu Hause; social distancing - soziale Distanz. Solange wir nicht raus MÜSSEN, tun wir es auch!

 

liebe Grüße
Bleibt alle gesund!

 

Die Einsatzkräfte des DRK-Sanitätszuges Rügen

01. Januar 2020

 

Das neue Jahr hat begonnen und wir wünschen Euch ein gesundes neues Jahr 2020! ??

Auch in diesem Jahr werden wir im DRK Sanitätszug aktiv sein. In regelmäßigen Ausbildungen halten wir unser Wissen stets auf dem Neusten und aktuell. Themen aus den Bereichen ar 2019Anatomie, Lebensbedrohliche Störungen des Bewusstseins, der Atmung sowie des Herz- Kreislaufsystem sind nur einige Bereiche die den Kern unserer Ausbildungen darstellt. Aber auch einsatztaktisches Wissen, wie z.B.: Rettung und Transport, Dokumentation, Sanitätswachdienst bei Veranstaltungen, Sanitätsdienst bei einem Großschadensereignis, Sprechfunkkenntnisse, Fahrzeugkunde und allgemein Rechtliches gehört zu den regelmässig geschulten Themen.

Dieses Wissen wenden wir in der kommenden Saison auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen an. Beispielshaft wären da die Störtebeker-Festspiele, das Vilm-Schwimmen und Konzerte zu nennen.

Werde Sanitäterin oder Sanitäter in unserem Zug und unterstütze uns bei unserer Aufgabe. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Einsatzkräften für unseren Zug! ?

Text: Sebastian Moldt

17. Dezember 2019

 

Ostsee-Zeitung vom 17.12.2019, Regionalausgabe für die Insel Rügen

 

Dank Defibrillator: So wurden bei den Störtebeker-Festspielen Leben gerettet

Steffi Koos ist seit 2002 ehrenamtliche Sanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz. Bei vielen Einsätzen geht es um Leben und Tod. Auf der Naturbühne Ralswiek konnten sie und ihre Kollegen schon einige Patienten retten, weil ein Defibrillator vor Ort war.

Schon in der Schulzeit entdeckte Steffi Koos das Jugendrotkreuz für sich. Seit 2002 ist die 34-Jährige als Sanitäterin und längst auch als Zugführerin im Einsatz. Viele öffentliche Veranstaltungen auf der Insel werden durch sie und ihre Kollegen abgesichert. Auch bei den Störtebeker-Festspielen ist die Gesundheits- und Krankenpflegerin regelmäßig im Einsatz. „Über die gesamte Spielzeit sind wir hier mindestens mit drei Kollegen – manchmal bis zu sechs – für jede Aufführung vor Ort“, sagt Steffi Koos. „Und es sind schöne Einsätze. Die Leute sind entspannt, gut drauf, weil sie hier grad im Urlaub sind oder sich einfach auf den Abend freuen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Störtebeker-Team ist super“, sagt die Sanitäterin, die etwa zwei Mal wöchentlich nach Dienstschluss hier ihrem Ehrenamt nachgeht.

*Dramatische Momente am Tribünenrand*

Bei soviel Urlaubsstimmung freuen sich selbstverständlich alle Ordnungs- und Sicherheitskräfte, wenn es bei Insektenstichen oder Kreislaufproblemen bleibt. In ihrer Zeit bei den Störtebeker-Festspielen musste Steffi Koos jedoch bereits zwei Mal dramatische Stunden erleben, in denen sie auch zu einem Defibrillator greifen musste, der auf dem Festival-Gelände stets griffbereit ist. Das Team musste eine bewusstlose Zuschauerin aus den Reihen mit der Trage in den Sani-Raum bringen. Dort waren dann plötzlich keine Vitalzeichen mehr messbar. „Glücklicherweise waren wir an diesem Tag sehr gut besetzt, so dass die Kollegen sich intensiv um die Wiederbelebung kümmern konnten, während ein anderer für die Angehörigen da war und einer mit der Rettungsleitstelle in Kontakt blieb“, so Koos.

*Sicherheit für die Sanitäter – Lebensretter im Notfall*

Neben Herzdruckmassage und Beatmung unterstützte auch in diesem Fall der Automatische Externe Laiendefibrillator (AED). Da es sich in diesem Fall um einen Herzstillstand handelte, hat der Defibrillator nicht ausgelöst und das Team konzentrierte sich voll auf Herzdruckmassage und Beatmung. Nachdem der eintreffende Notarzt die Patientin intubiert und Medikamente verabreicht hat, konnte bald wieder ein Herzschlag vernommen werden. Auch der Zusammenbruch einer Diabetikerin, bei der der Ehemann einen Zuckerschock vermutete, ging glücklich aus. Hier deutete ein Beobachter die Situation richtig und begann sofort mit der Reanimation. Auch das Sanitätsteam um Steffi Koos war umgehend vor Ort. Dank des gemeinsamen schnellen Eingreifens konnte noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes bei der Patientin wieder einen Herzschlag festgestellt werden.

*Kammerflimmern oder Stillstand erkannt*

Der Defibrillator wurde hier ebenfalls eingesetzt. Nach der Messung teilte er mit, dass kein Schock ausgelöst wird, da es sich hier um einen Herzstillstand handelt. Jedoch gibt der AED ganz genaue Handlungsanweisungen zur weiteren Reanimation. „Er misst die Vitalzeichen, denn für uns ist es nicht zu erkennen, ob es ein Herzstillstand oder Kammerflimmern ist. Der Defibrillator ist da eine Hilfe und gibt Sicherheit. Und wenn es hart auf hart kommt, kann er Leben retten“, erklärt die DRK-Zugführerin.

Autor / Bild: Ostsee-Zeitung, Wenke Büssow-Krämer

*Hier können Sie spenden*

Das Deutsche Rote Kreuz verwandelt Ihre Spende in Automatische Externe Laiendefibrillatoren, die dann auf der Insel verteilt werden können. Auch zusätzlich Trainingsgeräte und Übungspuppen sollen angeschafft werden und bei Demonstrationen in Erste-Hilfe-Kursen die kinderleichte Handhabung veranschaulichen und die Angst vor dem Einsatz nehmen.

Bankverbindung:
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rügen-Stralsund e.V.
IBAN: DE54 1505 0500 0112 2476 01
Zweck: OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“

Spenden werden auch in unserem OZ-Service Center am Markt in Bergen entgegengenommen.

16. Dezember 2019

 

Tetris-Challenge 2019 - Wir machen mit!

Auch wir haben uns an der Tetris-Challenge 2019 beteiligt und präsentieren Euch unseren 1. GW-San MV (Gerätewagen Sanität) , in Anlehnung an das bekannte Computerspiel, im Tetris-Format. Die komplette Ausstattung inklusive Einsatzkräfte mussten hierzu entladen und in Position gebracht werden. Die Aktion erfreut sich in den sozialen Netzwerken einer großen Beliebtheit unter Hilfsorganisationen wie Rettungsdiensten, dem Technischen Hilfswerk und den Feuerwehren. Aber auch bei der Bundes- und der Landespolizei sowie beim Zoll. Ursprünglich wurde diese Aktion am 1. September diesen Jahres von der Kantonpolizei Zürich (Schweiz) ins Leben gerufen. Sie veröffentlichte auf Instagram ein Bild eines leergeräumten Dienstwagens, zwei Beamte und Equipment. Die auf unserem Bild gezeigte Ausrüstung ist Bestandteil unseres 1. GW-San MV. Hierbei handelt es sich um ein Einsatzfahrzeug unseres Sanitätszuges Rügen welches Material und Einsatzkräfte zum Errichten und Betreiben eines Behandlungsplatzes geladen hat und zur Einsatzstelle verbringt.

Wir danken dem DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. für die Nominierung.

Foto: Felix Jäsch, Gruppenführer im DRK-Sanitätszug Rügen

Text: Sebastian Moldt

05. Dezember 2019

 

***Tag des Ehrenamtes***

Heute zum Tag des Ehrenamtes und zur Weihnachtsaktion der Ostsee-Zeitung "Helfen bringt Freude" erschien über unseren Kameraden Torsten Lehrmann ein Artikel in der Regionalausgabe für die Insel Rügen:
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*In der Freizeit Lebensretter*

Wenn er nicht seinen Dienst als Hausmeister in der Pflegeeinrichtung des Deutschen Roten Kreuzes in Sassnitz versieht, ist Torsten Lehrmann bei vielen Veranstaltungen auf der Insel mit dem Sanitätszug des DRK im Einsatz. Nicht immer bleibt es am Rand der Konzerte, Hafenfeste oder Sportveranstaltungen bei Schnittverletzungen, Prellungen oder Knochenbrüchen. Manche Einsätze bleiben dem 51-jährigen Sanitäter in Erinnerung. Im Notfall zufällig in der Nähe.

Solch einen Tag erlebte er im Mai des letzten Jahres. Das Anbaden in Glowe wurde ohne Zwischenfälle beendet und das Team des Sanitätszuges widmete sich bereits dem Einpacken des Krankentransportwagens. „In dem Moment kam ein Passant auf uns zu und berichtete, dass in der Nähe eine Person zusammengesackt ist“, erinnert sich der Sanitäter aus Bergen. „Wir sind dann sofort mit Blaulicht und Sondersignal zum Ort des Notfalls.“ Zum Glück hatten sich bereits andere Passanten um den Patienten gekümmert und mit der Ersten Hilfe begonnen. „Selbst ein Sichtschutz wurde schon errichtet, was ja auch nicht selbstverständlich ist“, erinnert er sich an das lobenswerte Verhalten der Augenzeugen.

Auch das Sanitätsteam prüfte nach dem Eintreffen dann nochmals die Vitalwerte. „Die drei A´s sind für Ersthelfer wichtig: Ansprache, Anfassen, Ansehen.“ Schnell wurde ersichtlich, dass der Patient als reanimationspflichtig einzustufen war. Der Defibrillator aus dem Krankentransportwagen musste zum Einsatz kommen. „Dabei wird natürlich trotzdem mit der Herzdruckmassage weiter gemacht. 30 Mal drücken, zwei Mal beatmen, lautet die Regel“, erklärt Torsten Lehrmann. „Auch dabei haben wir uns weiter mit den helfenden Passanten abgewechselt, denn eine dreiviertel Stunde waren wir damit bemüht. Das hält man allein nicht lange durch.“ Eine gute Rettungskette ist lobenswert.

Bis zum Eintreffen der angeforderten Notärztin konnten alle Beteiligten erreichen, dass bei dem Patienten wieder Vitalwerte festzustellen waren. „Wenn man merkt, dass der Patient wiederkommt, ist man stolz, wenn man merkt, dass man alles richtig gemacht hat“, so Lehrmann. Aufgrund der weiterhin ernsten Lage ordnete die Notärztin den Transport mittels Rettungshubschrauber ins Greifswalder Klinikum an. Ein glückliches Ende nahm dieser Einsatz leider trotzdem nicht. Wahrscheinlich waren auch weitere Vorerkrankungen mit dafür verantwortlich, dass der Patient das Klinikum nicht genesen verlassen konnte.

Nach dem Einsatz bekam das DRK trotzdem einige positive Reaktionen. „Viele Augenzeugen und Passanten haben sich für das vorbildliche Zusammenspiel zwischen Passanten, uns ehrenamtlichen Sanitätern und dem Notarztteam bedankt. Auch wenn es nicht wie gewünscht ausgegangen ist, war es eine tolle Sache. Selbst Fahrzeuge wurde als Sichtschutz und Absperrung aufgestellt. Das gibt es auch nicht so oft, dass Leute anhalten und fragen, ob sie helfen können“, erinnert sich der Sanitäter an diese erfreuliche Seite des Einsatzes.
Den Defibrillator für den Notfall in greifbarer Nähe.

Die Sanitäter sind neben ihren Berufen ehrenamtlich bei Veranstaltungen im Einsatz. Dafür haben alle eine Sanitätsausbildung absolviert. Natürlich hoffen sie auch stets auf einen reibungslosen Ablauf ihrer Dienste ohne Zwischenfälle. Für solch dramatische Situationen ist Torsten Lehrmann jedoch froh, einen Defibrillator stets in der Nähe zu haben und begrüßt das Vorhaben des DRK, mit der OZ-Weihnachtsaktion weitere Laiendefibrillatoren auf der Insel stationieren zu wollen.

„Das Gerät ist kinderleicht zu bedienen und sollte weiter verteilt werden. Man muss keine Angst davor haben es einzusetzen, da es alle Schritte ziemlich genau erklärt. Den größten Fehler macht man stets nur, wenn man gar nicht hilft“, sagt Torsten Lehrmann und hofft, öfter auf Menschen mit so viel Zivilcourage und Einsatzbereitschaft zu treffen.

Text und Bild: Ostsee-Zeitung

19. November 2019

 

Willkommen kleine Tilda! - Sommerkind sorgt für Nachwuchs im Sanitätszug

 

Schon am 23. August in diesem Jahr, wurden wir in unserem Sanitätszug mit Nachwuchs beglückt. Die kleine Tilda wurde geboren. Unsere beiden Gruppenführer und nun stolze Eltern Emily Stromeier und Felix Jäsch sind überglücklich!

Mit einem Geschenk wünschen die Kameradinnen und Kameraden Euch alles erdenklich Gute und viel Glück in diesem neuen Lebensabschnitt zu dritt!

 

Text: Sebastian Moldt

16. November 2019

 

Übung in Zirkow

 

Donnerstag Abend, alle sitzen gemütlich beim Abendbrot. Wirklich alle? Nein, denn an diesem Donnerstag erreichte uns die Alarmierung der Leitstelle Vorpommern-Rügen. Mit dem Einsatzstichwort "Brand Mittel Y" wurden wir nach Zirkow zu Karls Erdbeerhof angefordert. Umgehend versammelten wir uns und fuhren zum Einsatzort. Vor Ort angekommen, wurden wir vom Einsatzleiter über die Lage informiert. Dann ein wenig Erleichterung, es handelt sich um eine Übung. Nichtsdestotrotz, es wird von mindestens 3 verletzten Personen ausgegangen. Diese wurden Dank der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr an uns übergeben. Wir übernahmen dann die medizinische Erstversorgung. Dann eine Schrecksekunde, über Funk ertönt „Mayday, Mayday, Mayday“. Einem Kamerad der Feuerwehr ist etwas passiert. Schnell ist der Rettungstrupp ins Gebäude und rettet den Verletzten. Dieser wurde dann ebenfalls von uns medizinisch versorgt und später an den Rettungsdienst übergeben.

Wir danken der Freiwilligen Feuerwehr Zirkow dass wir an der Übung teilnehmen durften und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.

 

Du bist neugierig geworden? Dann melde dich bei uns und werde ein Teil vom Sanitätszug Rügen!

 

Text: Felix Jäsch - Gruppenführer im Sanitätszug Rügen

08. September 2019

 

Nasza podróż do Polski - Unsere Reise nach Polen

 

Für einige unserer Kameradinnen und Kameraden liegt ein ereignisreiches Wochenende hinter sich. Auf Einladung des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. fuhren 5 Einsatzkräfte unseres Sanitätszuges zur 6. polnischen PCK-Meisterschaften der Rettungskräfte sowie zur 2. Westpommerschen Übung der Rettungskräfte des PCK 2019 in Mielno-Koszalin. Hierbei handelte es sich um einen landesweiten polnischen Wettkampf sowie um eine großangelegte Einsatzübung für uns, der polnischen Feuerwehr sowie weiteren Einsatzeinheiten des polnischen roten Kreuzes (PCK – Polski Czerwony Krzyż). Diese fand in der Stadt Koszalin in der Woiwodschaft Westpommern statt. Koszalin befindet sich, wie unsere Insel Rügen, an der Ostsee, ca. 170 km von der deutsch-polnischen Grenze entfernt. Ein kleiner Bericht über unseren Besuch bei den Nachbarn:

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Wir starteten am Donnerstagnachmittag in Bergen. Unser erstes Ziel war der Parkplatz Riedbruch an der A 20. Dort angekommen trafen wir uns mit Marcin vom DRK-Landesverband und Aleksandra aus Rostock. Aleksandra begleitete uns für die nächsten Tage als Übersetzerin um uns durch die durchaus schwere Sprachbarriere, gerade in stressigen Rettungsaktionen, stets gekonnt zur Seite zu stehen. Nach unserem Treffen und einem kurzen Bekanntmachen setzten wir unsere Reise zusammen in Richtung Polen fort. Unsere erste Pause hatten wir im Stettiner Hafen. Diese polnische Großstadt konnten wir bei abendlichem Sonnenschein bewundern und uns für die weitere Reise durch Polen stärken. Am Ziel angekommen checkten wir zunächst in Sarbinowo in einer Grundschule ein. Natürlich gingen wir dann alle brav schlafen. Die bevorstehende Nacht war schließlich kurz und die Fahrt war anstrengend.

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Am Freitagmorgen fuhren wir nach dem Frühstück mit den anderen PCK-Gruppen direkt nach Koszalin zur offiziellen Eröffnung des Wettkampfs. Auf dem Plac Polinii, der Platz vor der öffentlichen Bibilothek, wurde der Wettkampf gestartet. An 3 verschiedenen Orten, verteilt im Stadtgebiet von Koszalin, mussten wir jeweils 3 Stationen mit Aufgaben erfüllen. Stets an unserer Seite war Aleksandra, unsere Übersetzerin. Da wir alle nur sehr wenige Kenntnisse der polnischen Sprache hatten, war sie für uns goldwert. Aleksandra, die in Deutschland lebt, ist Polin und wusste in jeder Situation sofort die genaue Übersetzung ins Deutsche. Schon an der ersten Station war dies von Nöten. In einem komplett eingenebeltem Zelt galt es Zettel mit Vitalwerten von möglich betroffenen Patienten zu finden. Die Einteilung in die farbliche Skala der Triage war hier unsere Aufgabe. Dank der schnellen Übersetzungen von Aleksandra absolvierten wir diese Aufgabe sehr erfolgreich. Dies war allerdings nur eine Aufgabe von vielen. So wurden wir in eine Eskalation bei einem Fussballspiel mit mehreren verletzten Personen, einem Verkehrsunfall, einem Elekrounfall, einem offenem Bauchtrauma nach einem Arbeitsunfall und auch in einen Unfall mit Chemikalien eingebunden. Die kompetente Versorgung von offenen Oberschenkelfrakturen und Amputationsverletzungen nach Baumfällarbeiten forderte weitere Fähigkeiten von uns ab.

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Am nächsten Morgen starteten wir zu der bereits angekündigten Übung aller PCK-Gruppen. Niemand von den Einsatzkräften wusste worum es geht und was uns bevor steht. Die Überraschung war ganz auf unserer Seite. Vom polnischen Einsatzleiter hieß es nur, dass es in einer „Einrichtung“ zu einem Feuer gekommen sei und wir ca. 50 Patienten evakuieren müssen. Mit diesen wenigen Informationen starteten wir von unserem Quartier in der Schule in Sarbinowo zum Bereitstellungsraum an einer Tankstelle in Koszalin. Dort wartete bereits die polnische Feuerwehr und die polnische Polizei. Nach Erhalt des Einsatzbefehls ging es los. Mit dem Auftrag ein stillgelegtes Krankenhaus anzufahren, welches vor einigen Jahren noch als Psychiatrie diente, fuhren wir mit Blaulicht und Martinshorn zu diesem Objekt. Eine Kolone von ca. 20 Einsatzfahrzeugen machte sich durch Koszalin auf den Weg. Dort angekommen und nach erster Sichtung durch die Führungskräfte, erhielten wir mit anderen Gruppen des Roten Kreuzes den Auftrag im oberen Geschoss des Gebäudes mehrere verletzte Personen zu retten und zum Behandlungszelt zu bringen. Diese seien teilweise psychisch krank und in einigen Fällen sogar gewaltbereit. Diese Situation erhöhte bei uns den Druck zusätzlich. Nachmittags kam es zu einer zweiten Übungssituation. Es ging hierbei um die Rettung der Verletzten die sich noch im Keller des Gebäudes befanden. Diese mussten umständlich mit Spineboard und durch enge Treppengänge nach draussen gebracht werden. Bei sommerlichen Temperaturen und in voller PSA (persönlicher Schutzausrüstung) eine schweißtreibende Aufgabe für alle. Nach Beendigung der Übung ging es für uns zurück nach Sarbinowo zur Schule. Abends trafen sich alle beteiligten Retter erneut. Auf Einladung des polnischen roten Kreuzes ging es zu einer „Integrationsparty” in einer Discothek in Mielno. Dort haben wir dann den Tag revoir passieren lassen und ausgelassen gefeiert.

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Sonntag klingelte der Wecker etwas später als die Tage zuvor. Die Verabschiedung fand nach dem Frühstück auf dem Sportplatz der Grundschule statt. Hier wurde insbesondere den Organisatoren des PCK Koszalin für die Planung und Organisation des Wochenendes gedankt.

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Für uns war es eine sehr interessante Erfahrung über die Vorgehens- und Arbeitsweise der polnischen Rettungskräfte. Trotz der Sprachbarriere war ein reger Erfahrungsaustausch möglich. Wir bedanken uns bei den Rettungsgruppen vom PCK Bielsko-Biała, PCK Koszalin, PCK Opole, PCK Przemyśl, PCK Poznań, PCK Trójmiasto, PCK Warszawa, PCK Wroclaw, der Stadtverwaltung von Koszalin und bei allen weiteren beteiligten Personen und Organisationen für dieses tolle Wochenende! Wir erlangten die Gewissheit, dass uns alle das „Rote Kreuz“ vereint und verbindet. Für Grenzen und Unterschiede ist da kein Platz.

Ein besonderer Dank gilt Aleksandra und Marcin! Ohne Euch hätten wir uns wohl nicht so leicht in Polen zurecht gefunden. - Dziękujęmy za wszystko!

 

Text: Sebastian Moldt

 

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31.07.2019

 

Gemeinsame Feuerwehrübung am Bergener Bahnhof

 

Am gestrigen Mittwoch ertönten rund um Bergen die digitalen Funkmeldeempfänger der freiwilligen Feuerwehrleute. Im Rahmen einer Übung im Bergener Bahnhof wurde die FF Bergen, die FF Sehlen und die FF Patzig alarmiert.

 

Am Einsatzort stellten sich zwei zu bewältigende Lagen dar. Zum ersten wurde das Abdichten von auslaufenden Betriebsstoffen aus einem Kesselwagen geübt. Bei diesen Betriebsstoffen handelte es sich zusätzlich noch um Gefahrgut. Die Rettung einer bewusstlosen Person kam hier als zusätzlicher Schweregrad hinzu. Weiter stellte eine herabhängende Oberleitung auf einen Zug einen Übungspunkt dar. Der Lokführer wurde mit einem Stromschlag verletzt und zog sich schwere Verbrennungen zu. Die Abschaltung und Erdung des Stroms sowie die schnelle Rettung des Lokführers stand hier an erster Stelle.

 

Beide geretteten Patienten wurden an unsere Einsatzkräfte des Sanitätszuges übergeben, da wir den Rettungsdienst für diese Übung simulierten. Im Einsatz befanden sich unsere Kameraden Steffi Koos und Felix Jäsch mit dem 2. KTW - Kater VR 10/86/02.

 

Text: Sebastian Moldt

Bilder: Steffi Koos und Felix Jäsch vom Sanitätszug Rügen und Andreas Burwitz von der FF Bergen

 

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17.07.2019

 

Am vergangenen Wochenende fanden die 26. Rügener Hafentage in Sassnitz statt. Wir übernahmen die sanitätsdienstliche Absicherung. Hier ein kurzer Einblick:

 

Die 26. Rügener Hafentage starteten pünktlich am Freitag. Um rechtzeitig in den sanitätsdienstlichen Betrieb gehen zu können, verlegte unser DRK Sanitätszug Rügen gemeinsam mit der MTF 12 (Medical Task Force) – Teileinheit Rügen-Stralsund und weiteren Einsatzkräften, schon um 17.00 Uhr in Richtung Sassnitzer Stadthafen. Das Fahrzeugband bestand aus:

 

-unserem Zugtruppkraftwagen (ZTrKW) (Kater VR 10/88/01),

-unserem 1. Krankentransportwagen (KTW) (Kater VR 10/86/01),

-unserem 2. Krankentransportwagen (KTW) (Kater VR 10/86/02),

-sowie 2 Gerätewagen Sanität (GW SAN) (MTF 12/89/03 und MTF 12/89/05) der MTF 12.

 

Um sicherzustellen, dass das gesamte Fahrzeugband örtlich und zeitig gleich in Sassnitz eintrifft, fuhr dieses im Verband gem. § 27 der Straßenverkehrsordnung.

 

Kurz nach Eintreffen am zugewiesenen Ort wurde der Behandlungsplatz, bestehend aus einem Führungspunkt, einem Behandlungszelt und einem Aufenthaltszelt, errichtet. Bei den Zelten handelte es sich um Luftzelte die standardgemäß auf dem Gerätewagen Sanität der MTF verlastet sind. Das Behandlungszelt wurde mit folgenden medizinischem Equipment ausgestattet: Feldbetten, Material zur Wundversorgung und Geräte zur Erhebung von Vitalwerten, Spineboard, Medumat, Absaugpumpe, Lifepak, Heizung, Beleuchtung, Tisch zur Patientenregistrierung. Unsere Einsatzleitung stellte zudem den Funk- und Telefonkontakt zur Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz sowie zum Polizeirevier Sassnitz her. Auch die Anmeldung dieses 3-Tage-Sanitätsdienstes bei der Integrierten Regionalleitstelle des Landkreis Vorpommern-Rügen erfolgte durch unsere Einsatzleitung. Nach dem Abschluß des Aufbaus wurden alle Einsatzkräfte für den Freitag eingeteilt. Alle eingesetzten Trupps wurden mit digitaler Funktechnik ausgestattet. So wurden im Veranstaltungsbereich jeweils 2 Sanitätsstreifen eingesetzt. Am Behandlungsplatz wurden 2 unserer KTW besetzt um im erforderlichen Fall schnell ausrücken zu können. Das eingerichtete Behandlungszelt wurde durch mindestens 1 Einsatzkraft ständig besetzt.

 

Der Freitag verlief ruhig. Es waren kleinere Hilfeleistungen aufgrund von Wunden oder Verletzungen erforderlich. Die Patienten suchten in den meisten Fällen selbstständig unseren Behandlungsplatz auf und konnten diesen schon nach kurzer Behandlung wieder verlassen.

 

Am Samstag begann der Sanitätsdienst um 14.00 Uhr. Wie am Vortag wurden zu Beginn alle anwesenden Einsatzkräfte in ihre Position für diesen Tag eingeteilt. Es wurden erneut Sanitätsstreifen gebildet sowie beide KTW, der Führungspunkt und das Behandlungszelt besetzt. Es erfolgte die Anmeldung bei der Leitstelle Vorpommern-Rügen. Im Verlauf des Nachmittags kam es kaum zu erforderlichen Hilfeleitungen. Wir behandelten Kreislaufprobleme, die in dem einen oder anderen Fall durch das Hinzuziehen des Rettungsdienstes im Krankenhaus weiterbehandelt werden mussten. Zum späten Abend hin kam es zu Stürzen sowie auch zu mehreren alkoholisiert bedingten Auseinandersetzungen zwischen den Veranstaltungsbesuchern die eine Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst und der Polizei erforderte. Hier waren hauptsächlich Verletzungen wie Schürfwunden, Frakturen im Gesichtsbereich und auch an den Handgelenken zu behandeln. Einige dieser Verletzungen erforderte die Alarmierung des örtlichen Rettungsdienstes und den Notarzt. Der Sanitätsdiensteinsatz konnte erst Sonntagfrühs um 3.30 Uhr mit der Abmeldung bei der Leitstelle V-R beendet und das Tagebuch geschlossen werden.

 

Sonntag verlief der Tag wie erwarten ruhiger. Die Einteilung erfolgte ähnlich der vorherigen beiden Einsatztage. Weiterhin hatten wir noch eine kleine Überraschung parat! Unser Kamerad Steffen Oleynik wurde im Juni 50 Jahre alt und wir überreichten ihm, aus einer Sammelaktion heraus, ein kleines Geschenk über das er sich sehr freute. Bis zum späten Abend kam es kaum zu größeren Einsätzen für uns. Mit dem Bestaunen des Feuerwerks und dem Rückbau des Behandlungsplatzes beendeten wir den Einsatz gegen 1.00 Uhr Montagmorgens.

 

Fazit: Ein ereignisreiches Wochenende. Insgesamt führten wir über 30 Hilfeleistungen durch, davon mussten 9 durch den Rettungsdienst und später im Krankenhaus weiterbehandelt werden.

Im Fotoalbum seht ihr Eindrücke der Arbeit der Sanitäterinnen und Sanitäter unseres Sanitätszuges, des Betreuungszuges und der Medical Task Force – Teileinheit Rügen-Stralsund bei den 26. Rügener Hafentagen 2019 im Sassnitz.

 

Text: Sebastian Moldt - Pressewart DRK Sanitätszug Rügen

 

Mit einem Klick auf "Hier" gelangen Sie zu dem Fotoalbum!

22.06.2019

 

***Wir haben abgelegt...in das Piratenabenteuer 2019!***

 

Los ging unsere Seefahrt in die 27. Störtebeker-Saison schon am Samstag! Und sie überdauert den ganzen Sommer. Gemeinsam mit Kameradinnen und Kameraden der DRK Bereitschaft Stralsund und der Medical Task Force 12 - Teileinheit Rügen-Stralsund sichern wir alle 67 Vorstellungen bis einschliesslich 7. September 2019 die neue Episode "Schwur der Gerechten" der Störtebeker Festspiele sanitätsdienstlich ab. Für alle ca. 300.000 Besucher der Saison sind wir vom DRK-Kreisverband Rügen-Stralsund e.V. der Ansprechpartner für alle Hilfeleistungen und kleine und größere Notfälle!

 

*sm

22.06.2019

 

Am vergangenen Samstag fand in Bergen der Blaulichttag 2019 statt. Wir informierten mit einem DRK-Stand und stellten die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung sicher.

 

Mit Klick auf das Bild gelangst du zu dem Fotoalbum!

 

 

17.06.2019

 

Ereignissreiches Wochenende für uns und unsere Einsatzfahrzeuge

 

Neben unserer nächtlichen Einsatzunterstützung für den Betreuungszug Stralsund hatten wir am vergangenen Wochenende noch alle Hände auf der Insel Rügen und in der Hansestadt Rostock zu tun.

 

So sicherten wir mit unserem 1. KTW (Kater VR 10/86/01) das Kreisjugendzeltlager in Prora, organisiert durch den Kreisjugendfeuerwehr Vorpommern Rügen ,sanitätsdienstlich am Freitag und Samstag ab.

 

Der 2. KTW in unserer Fahrzeugflotte, der Kater VR 10/86/02, sicherte im Ostseebad Sellin, Mecklenburg-Vorpommern, Germany den dortigen BEACH FUN RUN am Strand über eine Länge von mehreren Kilometern ab.

 

Weiterhin fuhr unser 3. KTW (Kater VR 10/86/03) nach Rostock in die OSPA l Arena und stellte mit 2 Sanitätern die medizinische Sicherheit bei einem Tanzfest sicher.

 

Unser 4. KTW vom Standort Stralsund (Kater VR 88/86/01) war in Born auf Darß beim 1. Damentonnenabschlagen am gesamten Samstagnachmittag im Einsatz.

 

Sonntag fand dann zum Abschluß des Wochenendes noch das 73. ADAC Motocross-Rennen des MSC Rügen am Ring am Rugard in Bergen statt. Wir stellten hier 3 Fahrzeuge und 4 Einsatzkräfte zur Verfügung.

 

Bei allen Veranstaltungen und Absicherungen wurden wir natürlich mit weiteren Fahrzeugen und Einsatzkräften durch unsere Kameraden der DRK Bereitschaft Stralsund und der Medical Task Force 12 - Teileinheit Rügen-Stralsund unterstützt.

 

Danke dafür! Nur gemeinsam sind wir stark!

 

Foto: Steffen Blenn

Text: Sebastian Moldt

15.06.2019

 

Nächtliche Unterstützungsmaßnahme durch unseren Sanitätszug

 

In der Nacht zum Samstag ereignete sich im Ostseebad Wustrow (Halbinsel Fischland-Darß-Zingst) ein Großbrand. Um die dort eingesetzten Einsatzkräfte mit Essen und Getränken zu versorgen, wurde der DRK-Betreuungszug Stralsund alarmiert. Hierbei unterstützten wir mit 5 Kameraden. Das fertig zubereitete Essen transportierten wir von Stralsund zur Essensausgabestelle nach Wustrow.

 

-Alarmierung um 0:55 Uhr am 15.06.2019

-Fahrzeuge: 1. GW-San (Kater VR 10/89/01)

-Personal: 5 Einsatzkräfte

-Einsatzende um 7:00 Uhr

 

Text: Sebastian Moldt

 

11.05.2019

 

Am letzten Samstag führten wir gemeinsam mit den beiden anderen Einsatzeinheiten unseres DRK-Kreisverbandes eine gemeinsame Ausbildung durch. So trafen sich ca. 40 Kameradinnen und Kameraden aus DRK Sanitätszug Rügen, Medical Task Force-TE Rügen-Stralsund sowie dem DRK Betreuungszug Stralsund zum Thema "Fahren im Verband" in Bergen an unserer Fahrzeughalle. Im ersten Teil ging es um die theoretischen Grundlagen des § 27 der Straßenverkehrsordnung. Es wurde hierbei das Verhalten und die Durchführung von Fahrten in geschlossenen Fahrzeugverbänden erläutert. Auch die Anwendung von Blaulicht und Martinshorn bei Einsatzfahrten und deren rechtlichen Grundlagen waren Inhalt des Theorieteils. Im Rahmen des zweiten praktischen Teils der Ausbildung, ging es dann zur Bewegungsfahrt über unsere Insel Rügen. Auf der Strecke Bergen-Samtens-Putbus-Bergen-Prora-Sagard-Glowe-Altenkirchen-Wiek-Wittower Fähre-Trent und zurück nach Bergen, wurde auf ca. 120 km das Fahren im Fahrzeugverband, die Kennzeichung der Fahrzeuge mit den einzelnen farblichen Flaggen und auch die Kommunikation über Funk untereinander geübt.

 

Mit Klick auf das Bild gelangst du zu unserem Fotoalbum!

 

Text: Sebastian Moldt

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(Büro Sanitätszug: Raddasstr. 18)

18528 Bergen auf Rügen

 

 

 

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